Ab wann muss ich mein Baby erziehen? Teil 1
Es haben mich einige Anfragen erreicht, ab wann denn nun ein Baby erzogen werden sollte. Welche konkreten Schritte denn nun unternommen oder unterlassen werden sollten.
In dem Artikel “Die ersten 9 Monate” haben Sie einen ersten allgemeinen Überblick erhalten der sich maßgeblich auf die ersten 9 Monate konzentriert und warum in dieser Zeit keine Erziehungsmaßnahmen stattfinden sollten. Das ist schön und gut, ABER: AB WANN geht es denn nun los MIT ERZIEHUNG???
Ab wann muss ich mein Baby zufüttern?
Das Zufüttern, die erste Beikost für Ihr Baby bzw. die Einführung von fester Nahrung ist ein spannendes Ereignis. Es kann Ihnen viel Spaß und auch Sorgen bereiten.
Eines der wichtigsten Dinge die Sie dabei im Hinterkopf behalten sollten: Ihr Baby hat noch sehr viele Jahre vor sich in denen es noch genug essen und ausprobieren kann! Also nichts überstürzen.
Aktuelle Empfehlungen zur Einführung von fester Nahrung liegen bei frühestens 6 Monaten (gilt bei Muttermilch und Ersatzmilch).
Frühestens ab dem 5. Monat ist das Baby motorisch in der Lage mit der Zunge Nahrung zu formen und sie einzuspeicheln. Dann erst bildet der Magen die Lipase (Enzym das Fett spaltet). Also sollte allerfrühestens erst zu diesem Zeitpunkt mit der Beikost begonnen werden.
Wie viel Geld muss ich für die Erstausstattung einplanen?
Sicherlich haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, wie viel Geld Sie für die Erstausstattung Ihres Neugeborenen ungefähr einplanen müssen und was Sie unbedingt benötigen und was Sie auch später noch kaufen können. Diese Frage ist nicht generell zu beantworten. Wie viel Sie im Endeffekt ausgeben hängt mehr von Ihren eigenen Ansprüchen ab, als von den Dingen die Sie wirklich benötigen! Damit Sie dennoch eine grobe Orientierung der Kosten bekommen, habe ich für Sie folgende Beispiele zusammengestellt:
Tipps, damit Ihr Baby gut schläft!
Ihr Baby braucht viel Schlaf, sehr viel Schlaf. Als Faustregel kann man sagen, dass Ihr Baby doppelt so viel Schlaf benötigt wie Sie (vorausgesetzt Sie schlafen “normal”). Die Schlafphasen sind in der Nacht länger als tagsüber. Nachts kann Ihr Baby vier bis maximal sechs Stunden am Stück schlafen und tagsüber meistens bis zu zwei Stunden am Stück. Dieses Schlafverhalten liegt darin begründet, das Säuglinge öfters Nahrung zu sich nehmen müssen. Ab dem 3. Monat kann Ihr Baby auch schon einmal länger “durchschlafen”. In unserem Bekanntenkreis gab es auch einige wenige Babys im vierten Monat die fast die ganze Nacht durchgeschlafen haben. Dies ist allerdings sehr unterschiedlich. Unsere “Kleinen” hatten meist einen vier Stunden Rhythmus… doch nun zu den Tipps!
Baby-Erstausstattung
In diesem Video bekommen Sie ein erstes Gefühl, einen ersten Überblick was eine Baby-Erstausstattung beinhalten kann.
Wie Ihr Baby besser schläft
Ihr Baby hat sich während der Schwangerschaft an eine eng begrenzte, dunkle, feuchte und warme Umgebung gewöhnt. Ihr Baby war umhüllt von der Fruchtblase und hatte wenig Platz. Unmittelbar nach der Geburt fehlen diese “Begrenzungen” und es kann auf einmal die Arme und Beine von sich strecken ohne mit den Händen, den Füssen und anderen Körperteilen auf Widerstand zu stossen. Dies ist extrem ungewohnt. Früher wurden Babys oft eng eingewickelt und waren folglich ruhiger durch die gewohnte “Begrenzung”. Das relativ aufwendige “Wickeln” welches einer guten Technik bedarf wird heute nicht mehr so oft praktiziert. Wenn Sie sich intensiver mit der “Wickeltechnik” befassen wollen, dann klicken Sie *jetzt* hier. Der wesentlich einfach zu bedienende Babyschlafsack hat die “Wickelmethode” abgelöst und nahezu den gleichen Effekt. Unser erstes Kind haben wir noch gewickelt und bei den beiden “Nachfolgern” hat der Babyschlafsack sehr erfolgreich geholfen. Unsere Babys haben wesentlich ruhiger im Babyschlafsack geschlafen als ohne. Wenn Sie noch keine Vorstellung von einem Babyschlafsack haben, dann klicken Sie *jetzt* hier.
Babyschlaf Interview
In dem Babyschlaf-Interview gibt Aylin Lenbet einige Wissenswerte Informationen und Tipps rund um das Thema Babys und Einschlafen. Als Psychologin, vor allem aber als Mutter spricht sich Aylin Lenbet in Ihrem Buch ganz deutlich gegen die Ökonomisierung des Kinderschlafs aus. Eltern trauen sich oft selbst nichts mehr zu und verlassen sich oft auf Expertenmeinungen, die schnelle Einschlaf- und Durchschlaflösungen durch gewisse Methoden versprechen. Über die negativen Auswirkungen vieler gängiger Methoden, wie z. B. der Ferber-Methode, wissen Eltern kaum etwas. Hier erfahren, wie sie einen individuellen und somit passenden Weg zum gesunden “Familienschlaf” finden.
Für eine sehr gute Empfehlung klicken sie *Jetzt* hier.
Die ersten 9 Monate
Baby-Erziehung:
Die ersten 9 Monate:
Sie stellen sich die Frage nach der bestmöglichen Erziehung Ihres Kindes, ihres Neugeborenen? Sie wollen alles richtig machen? Sie suchen nach einer Möglichkeit wie Sie Ihr Kind optimal versorgen und gleichzeitig ein Maximum an Zeit für sich selbst oder andere Notwendigkeiten gewinnen?
Dann sind Sie auf dem richtigen Weg: Sie suchen nach hilfreichen Informationen und Tipps.
Bei dem Thema Baby-Erziehung ist die eigentliche Frage die Sie sich stellen müssen:
In wieweit ist es sinnvoll mein Baby (in den ersten 9 Monaten) zu erziehen?
Herzlich Willkommen auf Baby Erziehung.
Hier finden Sie interessante, nützliche und sicherlich auch unkonventionelle Informationen rund um Ihr Baby und Ihr heranwachsendes Kind.

(Quelle: FlickrCC - Autor: Pawel Loj)
Das Thema Baby Erziehung ist in jeder Hinsicht eine große Herausforderung. Baby Erziehung ab wann? Sie haben bereits eine Vorstellung, eine Idee oder auch eine feste Überzeugung wie Sie Ihr Baby ”erziehen” wollen und das ist gut, wichtig und richtig.
Die Informationen die Sie hier finden, können Ihre Vorstellungen, Ihr Gefühl, Ihr Wissen bestätigen und bestimmt auch bereichern und erweitern. Sie werden wahrscheinlich auch Ansichten finden die Sie nicht teilen können oder völlig anders sehen.
Sehen Sie diesen Blog ”Baby Erziehung Ratgeber” daher als “Buffet” mit gewöhnlichen und außergewöhnlichen Informationshäppchen. Nehmen Sie sich was Sie mögen und lassen Sie das Andere liegen, vielleicht ist es zu einem anderen Zeitpunkt für Sie interessant!
